Heizen für den Klimaschutz

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Holzfeuerung in privaten Haushalten ist ein bedeutender Beitrag zum Klimaschutz. Wir alle können viel tun für den Klimaschutz. Mit ganz einfachen Mitteln. Und kostengünstiger als Gas oder Öl oben drein. Einen Holzofen kaufen und mit Holz heizen. Die Biomasse ist die dominierende Wärmequelle bei erneuerbaren Energien. Wer hat noch keinen?


Biomasse ist dominierende Wärmequelle bei erneuerbaren Energien

Biogene Festbrennstoffe sparen 27 Mio. Tonnen CO2-Emissionen ein. Im Jahr 2013 ist die Wärmeerzeugung aus regenerativen Energiequellen – dazu zählt Biomasse ebenso wie die Geo- und Solarthermie – auf 134,4 Mrd. Kilowattstunden (kWh) gestiegen. Betrachtet man den Wärmeverbrauch aus Biomasse in Deutschland isoliert, der 2013 bei rund 118 Mrd. kWh lag, stellen die biogenen Festbrennstoffe – vorwiegend in Form von Scheitholz, Holzbriketts und Holzpellets – den Löwenanteil. Insgesamt bleibt Biomasse mit einem Anteil von fast 90 Prozent die dominierende Größe unter den Wärmequellen aus erneuerbaren Energien. All das belegen aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Heizen mit Holz ist CO2-neutral und verbessert die Umweltbilanz eines jeden Hauses.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. weist dabei auf den Beitrag häuslicher Feuerstätten wie Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine sowie Pellet-Öfen zum Klimaschutz hin. Mit 27 Mio. Tonnen haben biogene Festbrennstoffe einen bedeutenden Anteil an den Treibhausgas-Emissionen, die durch den Einsatz erneuerbarer Energien im Jahr 2013 vermieden werden konnten. Diese beachtliche CO2-Reduzierung leisten dabei in erster Linie die rund 12 Millionen Holzfeuerungen der privaten Haushalte.

Rohstoff Holz – die saubere Wärme

Der nachwachsende Rohstoff Holz liefert saubere Energie. „Es zeigt sich erneut, dass Klimaschutz im Kleinen beginnt und dass das Verbrennen von Holz einen wichtigen Beitrag dazu leistet“, fasst Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI, die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) zusammen, die im Auftrag des BMWi die jährlichen Zahlen erstellt.

„Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass der Anteil der Biomasse an der Wärmeerzeugung in Deutschland – abgesehen von witterungsbedingten Abweichungen – kontinuierlich gestiegen ist. Betrug er 1995 noch 2,1 Prozent, liegt er 2013 bereits bei 9,1 Prozent. Anders ausgedrückt: Fast jede zehnte Kilowattstunde, die der Wärmeerzeugung dient, wird heute CO2-neutral durch den nachwachsenden Rohstoff Holz erzeugt.“

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Heizen für den Klimaschutz. Der nachwachsende Rohstoff Holz liefert saubere Energie und ist auch noch die günstigste Art zu heizen. >>

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