Transparent und solar – Dachziegeln von Tesla

Tesla ist in aller Munde. Als Zukunftsmarke für Elektromobilität kennt Tesla inzwischen jeder. Doch die Firma hat noch mehr zu bieten. Im Sommer soll die Produktion für solare, transparente Dachziegeln in der Gigafactory 2 beginnen.

Ab April Vorbestellungen für Solar-Dachziegeln von Tesla

Tesla ist in Europa in erster Linie als Hersteller von Elektroautos bekannt. Inzwischen entwickelt das Unternehmen aber auch Speichertechnologien für Erneuerbare Energien und ist in der Solarbranche sehr aktiv. Im vergangenen Jahr wurde dafür beispielsweise das Unternehmen Solar City übernommen.

Für Aufsehen sorgte zudem im Oktober vergangenen Jahres ein neues Produkt: Tesla-Chef Elon Musk präsentierte Solar-Dachziegeln. Diese decken das Haus ab und produzieren gleichzeitig auch noch sauberen Strom.


Transparente solare Dachziegeln zur Energieerzeugung von Tesla. Die Produktion beginnt im Sommer in der Gigafactory 2. Vorbestellungen ab April 2017.

Insgesamt hat Tesla angekündigt, vier verschiedene Versionen der Solar-Dachziegeln zu produzieren. Diese können dann genutzt werden, um ein neu gebautes Haus zu bedecken, lassen sich aber auch in bereits existierende Dächer integrieren. Zunächst allerdings soll nur eine Variante auf den Markt kommen. Die restlichen folgen dann nach und nach, wenn die Produktion erfolgreich angelaufen ist.

Vorbestellungen sind ab April 2017 möglich. Anhand der Zahlen der Vorbestellungen wollen die Manager bei Tesla entscheiden, welche Solar-Dachziegeln als erstes produziert werden. Hergestellt werden die besonderen Dachziegeln dann ab Sommer in der Gigafactory 2 des Unternehmens.

Solar-Dachziegeln sollen 2-3 mal länger halten als normale

Der potentielle Markt für die Solar-Dachziegeln von Tesla ist riesig. So werden alleine in den Vereinigten Staaten jährlich fünf Millionen Häuser mit Dachziegeln bedeckt. Ausserdem hatte Elon Musk bei der Produktvorstellung versprochen, dass die Solar-Dachziegeln zwei bis drei Mal länger halten als gewöhnlich bedeckte Dächer.

Via: Electrek

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